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Fondsrente: Was aus deinem Monatsbeitrag bis zur Rente wird

Du sparst jeden Monat in einen Fonds, das Guthaben wächst über die Jahre, und ab dem Rentenbeginn entnimmst du dir monatlich, was du brauchst, der Rest bleibt angelegt. Der Rechner zeigt dir, wie viel bis zum Rentenbeginn zusammenkommt, wie viel davon Erträge sind und was von deinem Guthaben mit 85 noch da ist. Die Rendite wählst du selbst, von vorsichtig bis optimistisch.

Deine Angaben

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Einmalzahlung zu Beginn, zum Beispiel aus Erspartem oder einem auslaufenden Vertrag.

Beispielfonds: DWS ESG Akkumula LC (ISIN DE0008474024), weltweit anlegender Aktienfonds. Die Renditen sind Annahmen zur Veranschaulichung, keine Prognose.

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Mit Dynamik steigt dein Beitrag jedes Jahr automatisch, zum Beispiel mit dem Gehalt. Du kannst sie jederzeit aussetzen.

Kosten anpassen
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Von jedem Beitrag gehen die Beitragskosten ab, bevor er angelegt wird: Bei 1.000 Euro und 6,7 Prozent werden 933 Euro angelegt. Die Verwaltungskosten werden jedes Jahr vom Guthaben abgezogen. Vertriebskosten fallen einmalig an und werden auf die ersten fünf Jahre verteilt. Alle Werte stehen im Angebot des Versicherers.

Guthaben zum Rentenbeginn 0 €
Entnahme pro Monat
Davon Erträge

So entwickelt sich dein Guthaben bis 85

Eingezahlt bis zur Rente
Erträge bis zur Rente, nach Kosten
Guthaben zum Rentenbeginn
Entnommen bis 85
Guthaben mit 85, nach den Entnahmen
Vergleich: mit 3 % Dynamik

Jahr für Jahr

JahrAlterEinzahlung / EntnahmeEingezahlt gesamtGuthaben

Beispielhafte Berechnung ohne Gewähr, keine Anlageberatung und keine Zusage über Erträge. Fondsanlagen schwanken im Wert, auch Verluste sind möglich. Die gewählte Rendite ist eine Annahme, keine Prognose. Kosten sind nach den Vorgaben unter „Kosten anpassen“ abgezogen. Steuern in Anspar- und Auszahlphase sind nicht berücksichtigt. Die Berechnung läuft vollständig in deinem Browser, es werden keine Daten übertragen.

Kurzfassung: eine Seite mit Auszug. Alle Jahre: jede Zeile von heute bis 85, zwei bis drei Seiten. Öffnet den Druckdialog deines Browsers, dort „Als PDF speichern“ wählen.

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Deine Fondsrente
Entwicklung bis 85
Angaben und Annahmen
Jahr für Jahr

Passt die Fondsrente in deine Gesamtplanung?

Dieser Rechner zeigt, was aus einem Beitrag werden kann. Ob Beitrag, Fonds, Renteneintritt und Absicherung zu dir passen, klären wir im Gespräch, zusammen mit Rentenlücke, Immobilie und dem, was schon da ist. Kostenlos und ohne Verpflichtung.

Sertac Tepe · 0176 32533999 · info@baufi-tepe.de · baufi-tepe.de

Beispielhafte Berechnung ohne Gewähr, keine Anlageberatung und keine Zusage über Erträge. Fondsanlagen schwanken im Wert, Verluste sind möglich. Die gewählte Rendite ist eine Annahme, keine Prognose. Steuern sind nicht berücksichtigt. Erstellt auf baufi-tepe.de/toolbox/fondsrente/.

Lohnt sich die Fondsrente für dich? Das hängt von deiner Rentenlücke, deinem Zeithorizont und davon ab, wie viel Schwankung du aushältst. Ich schaue mir das mit dir zusammen an, kostenlos und ohne Verpflichtung. Danach weißt du, welcher Beitrag und welche Absicherung für dich sinnvoll sind.

Vorsorge kostenlos besprechen

Für wen die Fondsrente interessant ist

Du hast eine Rentenlücke und noch Zeit

Die gesetzliche Rente deckt bei den meisten 45 bis 50 Prozent des letzten Nettos. Wer 15, 20 oder 30 Jahre bis zur Rente hat, lässt den Zinseszins für sich arbeiten und erfüllt die 12-Jahres-Frist für den Steuervorteil nebenbei.

Du bist selbstständig

Ohne Pflichtbeiträge in die gesetzliche Rente ist private Vorsorge keine Ergänzung, sondern die Basis. Beiträge lassen sich bei schwankendem Einkommen senken, erhöhen oder aussetzen, Sonderzahlungen sind möglich.

Deine Baufinanzierung läuft bald aus

Wenn die letzte Rate gezahlt ist, wird aus der Tilgung freies Geld. Wer dieselbe Summe weiter anlegt, baut neben dem abbezahlten Haus ein zweites Polster auf, aus dem später die Rente kommt.

Du willst Steuern sparen, nicht nur sparen

Umschichtungen im Vertrag bleiben steuerfrei, 15 Prozent der Erträge sind freigestellt, und ab 62 nach 12 Jahren zählt nur die Hälfte des Rests. Bei einem reinen Depot zahlst du auf jeden Verkauf und jede Ausschüttung sofort.

Du willst flexibel bleiben

Entnahmen sind jederzeit möglich, der Rentenbeginn ist verschiebbar, und mit 85 muss nichts aufgebraucht sein. Wer nicht weiß, wie das Leben in 30 Jahren aussieht, baut sich damit keinen Zwang ein.

Du hast Familie

Mit dem optionalen Baustein zur Berufsunfähigkeit zahlt der Versicherer die Beiträge weiter, wenn du es nicht mehr kannst. Und im Todesfall geht das Guthaben an die Hinterbliebenen, nicht an die Versicherung.

Für wen eher nicht: Wer in weniger als 12 Jahren an das Geld will, verschenkt den Steuervorteil. Wer keine Reserve für Notfälle hat, sollte die zuerst aufbauen. Und wer Kursschwankungen nicht aushalten kann, ist mit einem Garantieprodukt ruhiger, auch wenn es weniger bringt. Das besprechen wir ehrlich, bevor du etwas unterschreibst.

Selbst gemacht oder betreut: der Vergleich

Beides sind Fondsanlagen, beide schwanken, beide können über lange Zeiträume gut laufen. Der Unterschied liegt in Steuer, Absicherung und darin, wer sich kümmert.

Kriterium ETF-Sparplanin Eigenregie Fondsrentemit Betreuung
Fondswechsel und Umschichtungen
Jeder Verkauf löst Abgeltungsteuer aus, auch wenn du nur umschichtest
Im Vertrag steuerfrei, so oft du willst
Steuer während der Ansparphase
Jährliche Vorabpauschale auf den Wertzuwachs
Keine, das Guthaben wächst ungebremst
Steuer bei der Auszahlung
70 % der Gewinne mit 25 % Abgeltungsteuer plus Soli
42,5 % der Erträge mit dem persönlichen Steuersatz, nach 12 Jahren und ab 62
Sparerpauschbetrag
1.000 € Gewinne im Jahr steuerfrei
In der Ansparphase nicht nutzbar
Laufende Kosten
ETF ab 0,1 % plus Depotgebühren
Fonds plus 0,60 % Verwaltung im Jahr, dazu Kosten laut Angebot
Lebenslange Rente möglich
Nein, das Depot kann vor dir leer sein
Ja, auf Wunsch garantiert bis zum Lebensende
Absicherung bei Berufsunfähigkeit
Nicht vorgesehen, Sparplan endet mit dem Einkommen
Optional: Beiträge laufen weiter, wenn du nicht mehr kannst
Entnahmen und Verfügbarkeit
Jederzeit, in beliebiger Höhe
Jederzeit, Verfügungsphase bis 85, Rest bleibt angelegt
Mindestlaufzeit für den Steuervorteil
Entfällt, weil es im Depot keinen solchen Vorteil gibt
12 Jahre und Auszahlung ab 62, dann greift die 12/62-Regel
Wer steuert
Du allein: Auswahl, Rebalancing, Nerven in Krisen
Ganze Abteilungen, deren 40-Stunden-Woche nur dafür da ist, dazu dein fester Ansprechpartner
Finanzwissen nötig
Ja: umschichten, Nachrichten verfolgen, Gesetzesänderungen und Trends im Blick behalten. Ein ETF bleibt ein ETF und passt sich im Kern nicht an
Nein, das Management reagiert für dich, du bekommst die Zusammenfassung
Im Todesfall
Depot geht in den Nachlass, mit Erbschaftsteuer
Guthaben geht per Bezugsrecht direkt an die Hinterbliebenen

Kurz gesagt: Wer in den nächsten Jahren an sein Geld will und sich selbst um alles kümmern mag, fährt mit dem Depot gut. Wer für die Rente über 12 Jahre und länger spart, Steuern beim Umschichten und Auszahlen sparen will und eine Absicherung dazu möchte, ist bei der Fondsrente richtig. Oft ist die Antwort: beides, mit klarer Aufgabenteilung.

Häufige Fragen zur Fondsrente

Was ist eine Fondsrente?

Eine Rentenversicherung, bei der die Beiträge in Investmentfonds angelegt werden. Du sparst bis zum Rentenbeginn ein Guthaben an und bekommst es danach als monatliche Rente, als Auszahlplan oder auf einmal ausgezahlt. Die Höhe hängt von der Wertentwicklung der Fonds ab.

Kann ich vorzeitig Geld aus der Fondsrente entnehmen?

Ja, vorzeitige Auszahlungen sind möglich, ganz oder teilweise. Das Guthaben ist nicht bis zur Rente gesperrt. Jede Entnahme verringert aber das spätere Guthaben und kann steuerliche Vorteile kosten.

Wie lange läuft die Verfügungsphase?

Die Verfügungsphase, in der das Guthaben weiter angelegt bleibt und du flexibel entnehmen kannst, lässt sich bis maximal zum 85. Lebensjahr strecken. Das heißt nicht, dass das Guthaben bis dahin aufgebraucht sein muss. Was mit 85 noch da ist, wird verrentet oder ausgezahlt.

Kann ich eine Berufsunfähigkeitsversicherung einschließen?

Ja, optional. Eine Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherung (BUZ) kann mit der Fondsrente kombiniert werden, zum Beispiel als Beitragsbefreiung: Wirst du berufsunfähig, zahlt die Versicherung die Beiträge weiter. Das ist immer freiwillig und kostet einen Zuschlag.

Welche Kosten hat eine Fondsrente?

Drei Posten. Erstens Kosten auf jeden Beitrag: Sie fallen einmal beim Einzahlen an, nicht jährlich. Im Rechner sind 6,7 Prozent angesetzt, von 1.000 Euro werden also 933 Euro angelegt. Zweitens Verwaltungskosten während der Ansparphase, angesetzt mit 0,60 Prozent pro Jahr auf das Guthaben. Drittens Vertriebskosten, die einmalig anfallen und auf die ersten fünf Jahre verteilt werden. Alle drei sind im Ergebnis abgezogen, stehen im Angebot des Versicherers und lassen sich unter „Kosten anpassen“ eintragen.

Was ist ein Entnahmeplan?

Du legst fest, wie viel du dir monatlich auszahlen lässt, zum Beispiel 3.000 Euro. Nur dieser Betrag wird entnommen, das restliche Guthaben bleibt angelegt und erwirtschaftet weiter Rendite. Das Guthaben muss mit 85 nicht aufgebraucht sein. Der Rechner zeigt dir, was bei deiner Entnahme mit 85 noch da ist.

Welchen Steuervorteil bietet die Fondsrente?

Zwei Vorteile, die sich addieren. Erstens die Teilfreistellung: Weil im Vertrag Investmentfonds stecken, sind 15 Prozent der Erträge von vornherein steuerfrei, nur 85 Prozent zählen überhaupt. Zweitens die 12/62-Regel: Läuft der Vertrag mindestens 12 Jahre und wird frühestens ab 62 ausgezahlt, ist von diesen 85 Prozent bei einer Kapitalauszahlung nur die Hälfte steuerpflichtig. Unterm Strich werden also nur 42,5 Prozent der Erträge versteuert. Bei einer lebenslangen Rente wird stattdessen nur der Ertragsanteil besteuert. Während der Ansparphase fallen auf Erträge und Umschichtungen im Vertrag keine Steuern an. Der Rechner zeigt alle Werte vor Steuern.

Welcher Fonds steckt hinter dem Rechner?

Der Rechner nutzt als Beispiel den DWS ESG Akkumula LC (ISIN DE0008474024), einen weltweit anlegenden Aktienfonds. Die wählbaren Renditen von 2 bis 8 Prozent sind Annahmen zur Veranschaulichung, keine Prognose. Vergangene Wertentwicklung ist kein Hinweis auf die Zukunft.